Mareike Enghusen arbeitet seit 2014 als freie Journalistin im Nahen Osten. Sie berichtet über Politik, Wirtschaft und Gesellschaft für den Tagesspiegel, schreibt für Brandeins, Cicero und die ZEIT und verfasst Radiobeiträge für den dpa-Audiodienst. Ihr Schwerpunkt liegt auf Israel und den Palästinensergebieten; dazu berichtet sie aus Ägypten, Jordanien und anderen Ländern der Region.

Sie spricht fließend Englisch, Spanisch, Französisch, Hebräisch und Arabisch (ägyptischer Dialekt).

Ihre journalistische Ausbildung absolvierte sie an der Henri-Nannen-Schule in Hamburg. Zuvor studierte sie Politik, Nahost- und Islamwissenschaften in Göttingen, an der University of California, der American University of Paris und der University of St Andrews.

Als Stipendatin der Internationalen Journalisten-Programme lebte und arbeitete sie 2017 in Kairo. Sie ist außerdem Alumna des Trialog-der-Kulturen-Journalistenstipendiums der Herbert-Quandt-Stiftung für Israel und die Palästinensergebiete (2014) sowie des Global Health Journalism Programme des European Journalism Centre (für Recherchen in Jordanien und Libanon, 2018).